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Wednesday August 29, 11:09 am Eastern Time

Press Release

SOURCE: International Aviation Safety Association

Lyn Romano Repulsed at FAA Comments Concerning Tougher Standards for Wiring

Zur Initiative der FAA für Flugzeugverkabelung: IASA enttäuscht über fehlende Verpflichtung zu Funktionsprüfungen für die Verkabelung von Flugzeugen

London, 20 August
Distributed by PR Newswire Europe on behalf of International Aviation Safety Association

New York - Die Vorsitzende der International Aviation Safety Association (IASA, Internationale Flugsicherheitsgesellschaft), Lyn S. Romano, eine langjährige Kämpferin für verbesserte Standards bei der Verkabelung von Flugzeugen, bezeichnete das neue Schulungs- und Wartungsprogramm der FAA (Federal Aviation Administration, nationale Flugsicherheitsbehörde der USA) zur Lösung des Problems der Verkabelung von Flugzeugen, EAPAS, als einen "Schritt in die richtige Richtung."

Die IASA wurde anlässlich des Absturzes einer MD-11 der Swissair in Nova Scotia, Kanada vom 2. September 1998 gegründet. Das Unglück kostete sämtlichen 229 Menschen an Bord, Fluggäste und die Crew, das Leben, darunter auch Lyns 44-jährigen Ehemann Ray. Nach Ansicht von Lyn zeigt der unermüdliche Kampf ihrer Organisation in aller Welt inzwischen die erwünschte Wirkung. Die IASA stellt befriedigt fest, dass der Verkabelung von Flugzeugen endlich die ihr gebührende Aufmerksamkeit zuteil wird.

"Bei der Gründung der IASA wurde mir klar, dass ich zunächst meine Gesprächspartner in der Luftfahrtindustrie dazu bringen musste, den Begriff 'Verkabelung von Flugzeugen' überhaupt in den Mund zu nehmen. Erst nach Monaten der Gespräche in aller Welt wurde die Verkabelung von Flugzeugen schließlich als ein selbständiges Sicherheitsthema begriffen."

Das Executive Office des Präsidenten erklärte nach einem Treffen mit Lyn Romano am 10. Mai 2000 in einem Memorandum, die Verkabelung in älteren Flugzeugen sei eine "Angelegenheit von nationaler Bedeutung". Unmittelbar im Anschluss wurde die Wire System Safety Interagency Working Group (WSSIWG) gegründet.

"So sehr ich auch erfreut bin über die ersten Schritte der FAA zur Feststellung des wahren Ausmaßes der Sicherheitsbedrohung durch die Verkabelung von Flugzeugen, muss ich doch die Zeit bemängeln, die bisher verstrichen ist. Sollte diese Bedrohung jemals beseitigt werden, so kann dies nur in Form einer gründlichen und gut koordinierten Initiative geschehen, die sich ebenso stark um die Behebung von Missständen kümmert, wie um die Vorbeugung."

Die IASA ist besorgt, dass dem Kernproblem, den tatsächlichen Kabeln in einem Flugzeug, nicht genügen Bedeutung beigemessen werde.

"Wenn Sie bedenken, dass in einem modernen Passagierflugzeug über 160 Kilometer an Kabeln verlegt sind, so gibt es keine Rechtfertigung dafür, auf Funktionsprüfungen zu verzichten."

Wenn Sie mehr über die International Aviation Safety Association (IASA) erfahren möchten, besuchen Sie bitte die Website unter http://www.iasa.com.au oder senden Sie eine Email an iasa.pr@virgin.net

Website: http://www.iasa.com.au

SOURCE: International Aviation Safety Association

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